Zum Inhalt springen

Rohrsanierung

Renovation im Kurz- sowie In-Liner-Verfahren

Bei Rissbildungen, Scherbenbildungen, Rohrbrüchen, Muffen- und Rohrversätzen oder Wurzeleinwüchsen in Rohrleitungen bieten wir Renovationen im Kurz- sowie In-Liner-Verfahren an. Dieses Verfahren ist oftmals kostengünstiger als eine Sanierung in offener Bauweise und ideal für Regen- und Schmutzwasserleitungen geeignet, die sich unterhalb von Gebäuden befinden. Dabei werden Flurschäden von Gartenanlagen und Gehwegen auf ein Minimum reduziert oder sogar ganz vermieden.

Zahlen & Fakten zur Rohrsanierung

Warum grabenlose Verfahren sich rechnen:

  • Das Inliner-Verfahren ist laut DWA-Arbeitsblatt A 143-2 bis zu 60 % günstiger als die offene Bauweise – kein Erdaushub, keine Straßensperrung, keine Folgeschäden an Bäumen oder Pflasterung.
    Quelle: DWA-A 143-2:2015
  • Schlauchliner (CIPP-Verfahren) erreichen eine Nutzungsdauer von 50 Jahren und mehr, dokumentiert durch das DIBt – Deutsches Institut für Bautechnik.
    Quelle: DIBt-Zulassungsverfahren CIPP-Liner
  • Grabenlose Sanierung vermeidet rund 90 % des Erdaushubs gegenüber konventioneller Bauweise – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Schonung des öffentlichen Raums.
    Quelle: RAL-Gütegemeinschaft Kanalbau
  • Die DIN EN 13380 definiert die Anforderungen an Sanierungsverfahren für unterirdische Entwässerungssysteme; alle unsere Verfahren entsprechen dieser Norm.
    Quelle: DIN EN 13380:2023-08